Yogasmus

Ihr Gesundheitsblog

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Allgemein

Yoga und Muskeln

Yoga gilt als Allheilmittel für viele Probleme. So kann es bei physischen Schmerzen, als auch bei psychischen Belastungen helfen und bedient sich dabei natürlicher Ressourcen und dem Körper selbst. Dass bei Yoga die Beweglichkeit verbessert wird ist durchwegs bekannt. Viele der Übungen des Yoga verdeutlichen das auch ganz gut. Auch durch die große Vielfalt an verschiedenen Ausrichtungen des Yoga kann an unterschiedliche Probleme angegangen werden.

In vielen Fällen ist Yoga eine körperliche Betätigung, die aber auch mit einer geistigen Arbeit einhergeht. Zwar mag es auf den ersten Blick so erscheinen, dass Yoga nicht anstrengend ist, da man ja nicht läuft oder Gewichte hebt. Doch das innehalten in einer bestimmten Position ist durchaus anstrengend und verlangt dem Praktizierenden einiges ab.

Viele fragen sich aber, welche Regionen des Körpers nun am meisten beansprucht werden. Hier kann man relativ einfach sagen: Der ganze Körper wird in die Übungen mit einbezogen. Mit den Übungen werden teilweise Muskeln beansprucht, die so normalerweise nicht mehr aktiv sind. Und genau hier kommt ein wichtiger Aspekt für viele Praktizierenden hervor, nämlich das Muskeltraining. Man sieht es Yoga nicht an, aber man kann durchaus seine Muskulatur stärken. Man darf es sich aber nicht wie im Bodybuilding vorstellen.

Beim Bodybuilding werden bestimmte Muskeln trainiert und dieses Training führt zu einer größeren Muskulatur. Im Yoga hingegen wird die tiefere Muskulatur beansprucht und trainiert. Es kann während der Übungen also durchaus vorkommen, dass man Muskelkater an Stellen bekommt, die man gar nicht für möglich gehalten hätte. Man kann also seine innere tiefe Muskulatur trainieren und kann somit eine bessere Körperhaltung einüben. Rückenschmerzen können so effektiv und langfristig vermieden werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, sind natürlich die richtigen Übungen nötig. Und diese richtig beizubringen, dafür braucht es einen guten und erfahrenen Yoga-Lehrer. Dieser wird Ihnen die richtigen Praktiken beibringen und Sie in die Welt des Yoga eintauchen lassen. Yoga-Übungen sind komplexer als man denken mag. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass nicht nur einzelne Muskeln beansprucht werden, sondern ganze Muskelgruppen. Das Zusammenspiel verschiedener Muskeln und die Koordination dieser, ist das Ziel der Yoga-Übungen.

Neben einem kräftigen Geist, kann man sich dann auch über eine kräftige Körperhaltung freuen. Yoga ist also wirklich ein sehr effektives Mittel für ein besseres Wohlbefinden. Vor allem werden die Übungen auf eine sanfte und beruhigende Art vermittelt. Ein feiner Nebeneffekt der Übungen ist auch Fett verbrannt wird. Überall dort wo Muskeln in Arbeit sind, wird Energie verbraucht. Aber nicht jede Übung eignet sich dafür. Es gibt Übungen die eher statisch sind, so dass wenig Fett verbrannt wird. Es sind vor allem die dynamischen Übungen, die beim Fettverbrennen helfen.

Yoga sollte aber nicht zu diesem Zweck praktiziert werden. Vielmehr ist Yoga eine meditative Betätigung, die hilft den Geist und den Körper in Einklang zu bringen und so das Wohlbefinden zu verbessern. Wenn Sie daran interessiert sind, zusätzlich zum Yoga noch Ihre Muskulatur anderweitig zu stärken, dann können Sie das auch privat zu Hause mit einer Hantelbank tun. Auf http://hantelbank-experte.com/hantelbank-kaufen/ finden Sie wichtige Informationen und erfahren alles was Sie beim Kauf beachten müssen.



Yoga Arten

Yoga ist der Oberbegriff für eine Vielzahl an verschiedenen Schulen und Ausrichtungen, die jeweils verschiedene Ansätze haben und an bestimmte Bedürfnisse angepasst sind. So gibt es Ausrichtungen, bei denen die Schüler ihre Kondition aufbauen können. Andere Schulen eignen sich gut für Frauen, wieder andere sind besonders gut geeignet um Stress abzubauen.

Yoga

Man sieht also, dass die Auswahl groß ist und es somit dazu kommen kann, dass man nicht so genau weiß was man machen soll. So gibt es auch eine Schule die sich besonders gut für Anfänger eignet. Sie können auch örtliche Veranstalter oder Lehrer fragen, welche Schwerpunkt ihre Yoga-Praxis hat.

https://www.youtube.com/watch?v=BNv4WP9D3-Y



Yoga

Yoga, welches auch oft Joga buchstabiert wird, bedeutet so viel wie „Einheit“ oder „Harmonie“. Es handelt sich dabei also um ein Körpertraining, das auch den Geist mit einbezieht. Yoga zielt darauf ab, eine innere Ruhe herzustellen. Yoga entstand aus der indischen Philosophie heraus und war dort für die Hindumönche eine Form der Meditation. Vor allem ist Yoga eine sehr vielfältige Art der meditativen Betätigung, da nicht nur der Geist und Seele geübt werden, wie in der Sitzmeditation, sondern der ganze Körper. Somit eignet sich Yoga nicht nur zur Ruhefindung, sondern auch als körperliches Training und zur Linderung von Schmerzen.

Im Yoga werden viele Körperzonen in die Übungen mit einbezogen, so dass wir quasi einen Allround-Sport haben, mit dem viele Muskeln gleichzeitig gedehnt und trainiert werden. Wegen dieser Eigenschaften hat sich Yoga auch schnell in der westlichen Welt verbreitet, denn anders als andere meditative Übungen, ist Yoga nicht so extrem und wird schnell und gut verstanden. Unter anderem wird Yoga auch in der Physiotherapie verwendet und wird von Ärzten auch bei Rückenschmerzen verwendet. Aber auch gegen Stress kann sich Yoga als nützlich erweisen und positiv dagegen wirken.

Neben einer ordentlichen Körperhaltung werden im Yoga aber auch Tiefenentspannung, Atemübungen und Meditationsübungen vermittelt, die meistens in verschiedenen Einheiten behandelt werden und dann in Kombination zusammenwirken können. Vor allem die Atmung stellt einen wichtigen Teil des Yoga dar, da mit der richtigen Atmung der Körper besser mit Sauerstoff versorgt werden kann. Auch zur Beruhigung können Atemübungen Wunder wirken und sind eine alternative Lösung zu Beruhigungsmitteln.

Yoga strebt allgemein eine bessere Vitalität und innere Ruhe an, die in vielen Alltagssituationen nützen können. Die westliche Yogalehre hat ihren Schwerpunkt auf die Übungen und Techniken gelegt, die theoretische Lehre aus dem traditionellen Yoga tritt dabei eher in den Hintergrund, da viele Praktizierende nicht so viel mit der fernen Kultur anfangen können. Yoga in der westlichen Kultur ist daher kein philosophisches, sakrales System, sondern schreibt seine Regeln und Lehren nur als Empfehlungen aus, die jeder für sich aufnehmen kann.

Dennoch kann Yoga als eine sehr spirituelle Form der Übung angesehen werden, deren Formen sehr vielfältig sind. Die Zahl der verschiedenen Übungen ist sehr groß und ihre Anwendungsbereiche gehen von Rückenschmerzen über Kopfschmerzen, bis hin zu Zahnschmerzen. Auf der spirituellen wird versucht den Fluss der inneren Energie freizugeben, damit diese in die Energiezentren der Körper fließen kann, den Chakren. Die Chakren liegen entlang der Wirbelsäule und ziehen sich vom Kopf bis hin zum Unterkörper.

Yoga ist  alle geeignet, für junge und ältere Menschen, für Männer und Frauen und auch für Menschen mit Behinderung. Denn durch die große Vielfalt ist für jede Personengruppe eine Übungsform vorhanden, die auf die jeweilige Lebenssituation passt. Versuchen Sie es auch, es lohnt sich auf jeden Fall.




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